Sarkom

Die hier angebotenen Inhalte dienen ausschliesslich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen Diagnosemethoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und darf nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose oder den Beginn, die Änderung oder Beendigung einer Behandlung verwendet werden. Suchen Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens auf.

Ein Sarkom ist eine bösartige Tumorerkrankung, die aus dem Bindegewebe des Körpers entsteht. Anders als die häufigeren Karzinome betrifft es Strukturen wie Muskeln, Fett, Knochen oder Gefässe. Sarkom ist eine Krebsart, die selten vorkommt, aber in jedem Alter auftreten kann und eine präzise Diagnose sowie eine individuell abgestimmte Behandlung erfordert.

  • Angiosarkom
  • Chondrosarkom
  • Fibrosarkom
  • GIST (Gastrointestinaler Stromatumor)
  • Kaposi-Sarkom
  • Leiomyosarkom
  • Liposarkom
  • Osteosarkom
  • Rhabdomyosarkom
Prof. Dr. med. Dipl.-Med. Holger Wehner

Sarkome erfordern eine ganzheitliche Diagnostik und einen integrativen Behandlungsansatz. Unsere Ärzte begleiten Sie individuell – von der Abklärung bis zur Therapie.

Was ist ein Sarkom? Definition und Einordnung

Der Begriff Sarkom leitet sich vom griechischen Wort sarkoma ab und bedeutet so viel wie «fleischige Geschwulst». Medizinisch bezeichnet er eine Gruppe bösartiger Tumoren, die aus mesenchymalem Gewebe hervorgehen – also aus Zellen, die ursprünglich für die Bildung von Stütz- und Bindegewebe zuständig sind. Dazu gehören Muskeln, Fettgewebe, Knorpel, Knochen, Blut- und Lymphgefässe sowie Sehnen und Faszien.
Sarkome zählen zu den seltenen Krebserkrankungen und machen weniger als ein Prozent aller bösartigen Tumoren beim Erwachsenen aus. Bei Kindern und Jugendlichen ist ihr Anteil jedoch deutlich höher. Weltweit werden jährlich schätzungsweise 50’000 bis 60’000 neue Fälle diagnostiziert. In der Schweiz wird aufgrund der Seltenheit eine Behandlung in spezialisierten Zentren empfohlen.
Wichtig zu verstehen ist, dass «Sarkom» kein einheitlicher Tumor ist, sondern ein Oberbegriff für über 70 verschiedene Subtypen mit teils sehr unterschiedlichem Verhalten, Wachstumsgeschwindigkeit und Prognose.

Sarkom vs. Karzinom – wo liegt der Unterschied?

Die beiden Begriffe werden im Alltag gelegentlich verwechselt, bezeichnen aber grundlegend verschiedene Tumorarten. Ein Karzinom entsteht aus Epithelzellen – also aus dem Gewebe, das Organe auskleidet oder bedeckt, wie etwa Haut, Darm oder Lunge. Karzinome sind mit Abstand die häufigste Krebsform und machen rund 80 bis 90 Prozent aller Krebserkrankungen aus.
Ein Sarkom hingegen entsteht im Bindegewebe, das heisst in Strukturen, die den Körper stützen, verbinden und bewegen. Diese Unterscheidung ist nicht nur akademisch: Sie hat direkte Auswirkungen auf das Wachstumsverhalten, die Metastasierungswege und die Behandlungsstrategie. Während Karzinome häufig über das Lymphsystem streuen, neigen Sarkome eher zur Ausbreitung über die Blutbahn, besonders in die Lunge.

Welche Arten von Sarkomen gibt es?

Sarkome werden nach zwei übergeordneten Kriterien eingeteilt: dem Ursprungsgewebe und dem Malignitätsgrad. Nach dem Ursprungsgewebe unterscheidet man grundsätzlich zwischen Weichteilsarkomen, Knochensarkomen und Hautsarkomen. Nach dem Malignitätsgrad unterscheidet man zwischen Low-Grade-Sarkomen, die langsam wachsen und seltener streuen, und High-Grade-Sarkomen, die aggressiver verlaufen und ein höheres Rückfallrisiko aufweisen. Diese Einstufung erfolgt durch die histologische Untersuchung des Tumorgewebes und ist entscheidend für die Wahl der Therapie.

Weichteilsarkome

Weichteilsarkome sind die grösste Gruppe und entstehen in Muskeln, Fettgewebe, Gefässen, Sehnen oder Bindegewebe. Sie können an nahezu jeder Körperstelle auftreten, bevorzugt jedoch an den Extremitäten und im Bauchraum.

  • Liposarkom: entsteht im Fettgewebe, häufig am Oberschenkel oder im Bauchraum, und gehört zu den häufigsten Weichteilsarkomen beim Erwachsenen.
  • Leiomyosarkom: geht von glatter Muskulatur aus, etwa in der Gebärmutter, im Magen-Darm-Trakt oder in Gefässwänden.
    Rhabdomyosarkom: betrifft die Skelettmuskulatur und tritt besonders häufig bei Kindern und Jugendlichen auf.
  • Angiosarkom: entwickelt sich in Blut- oder Lymphgefässen und kann unter anderem die Haut, die Leber oder das Herz betreffen.
  • Fibrosarkom: geht vom Fasergewebe aus und kann in verschiedenen Körperregionen entstehen, auch im Knochen.
  • GIST: der gastrointestinale Stromatumor entsteht im Verdauungstrakt und bildet biologisch eine eigene Kategorie innerhalb der Weichteilsarkome.
  • Epitheloides Sarkom: ein seltener Subtyp, der häufig an Händen, Unterarmen oder Unterschenkeln junger Erwachsener auftritt und sich klinisch oft wie eine gutartige Läsion präsentiert.
  • Synoviales Sarkom: trotz des Namens nicht zwingend von Gelenkstrukturen ausgehend, tritt es häufig an den Extremitäten auf und betrifft vorwiegend junge Erwachsene.
  • Pleomorphes Sarkom: früher als malignes fibröses Histiozytom bezeichnet, ist es ein hochgradiger Tumor mit vielgestaltigem Zellbild, der vor allem ältere Erwachsene betrifft.

Knochensarkome

Knochensarkome gehen direkt vom Knochengewebe aus und betreffen häufig die langen Röhrenknochen sowie das Becken. Sie sind insgesamt seltener als Weichteilsarkome, treten aber gehäuft bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.

  • Osteosarkom: der häufigste primäre Knochentumor, betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, bevorzugt am Knie oder Oberarm.
  • Chondrosarkom: entsteht im Knorpelgewebe und tritt meist bei Erwachsenen mittleren Alters auf, häufig im Becken, Oberschenkel oder an den Rippen.
  • Ewing-Sarkom: ein aggressiver Knochentumor, der vor allem Kinder und Jugendliche betrifft und bevorzugt an langen Röhrenknochen sowie am Becken entsteht. Er spricht gut auf Chemotherapie an.

Hautsarkome

Hautsarkome entstehen in den Bindegewebsstrukturen der Haut und sind insgesamt selten. Sie fallen oft durch Verfärbungen oder Knoten auf und werden manchmal zunächst mit gutartigen Hautveränderungen verwechselt.

  • Kaposi-Sarkom: steht in Zusammenhang mit einer Infektion durch das Herpesvirus HHV-8 und tritt gehäuft bei immungeschwächten Personen auf, etwa bei HIV-Erkrankung. Es zeigt sich typischerweise als bläulich-rote Flecken oder Knoten auf der Haut.
  • Dermales Sarkom: ein seltener Hauttumor, der langsam wächst und lokal aggressiv sein kann, aber selten Metastasen bildet. Das pleomorphe dermale Sarkom gilt als aggressivere Variante.

Wo entstehen Sarkome? Häufige Lokalisationen

Sarkome können prinzipiell überall im Körper entstehen, da Binde- und Stützgewebe im gesamten Körper vorkommen. Dennoch gibt es bevorzugte Lokalisationen, die von der jeweiligen Sarkomart abhängen.

Weichteilsarkome treten am häufigsten an den Extremitäten auf, insbesondere am Oberschenkel. Dort fallen sie oft als schmerzlose, langsam wachsende Schwellung auf, die zunächst nicht weiter beachtet wird. Sarkome am Arm, am Bein, an der Schulter oder am Knie sind ebenfalls bekannt, wenn auch seltener.

Im Rumpfbereich entstehen Sarkome häufig im Bauchraum oder hinter dem Bauchfell. Diese Tumoren werden oft erst spät entdeckt, weil sie im Körperinneren viel Platz haben, bevor sie Beschwerden verursachen. Sarkome der Gebärmutter, auch Uterussarkom genannt, sind eine eigene Untergruppe und werden von Myomen, den gutartigen Muskelknoten der Gebärmutter, manchmal erst nach der Operation unterschieden.

Knochensarkome betreffen bevorzugt die langen Röhrenknochen, also Oberschenkel, Schienbein oder Oberarm, sowie das Becken und die Wirbelsäule. Sarkome im Kiefer- oder Kopfbereich sind selten, aber bekannt.

Sarkom Symptome – wie macht sich ein Sarkom bemerkbar?

Die Symptome eines Sarkoms sind oft unspezifisch, was die Diagnose erschwert. Das häufigste Zeichen ist eine tastbare Schwellung oder ein Knoten, der sich langsam vergrössert. Im Frühstadium ist dieser Knoten meist schmerzlos, was dazu führt, dass Betroffene ihn zunächst nicht ernst nehmen.

Schmerzen treten typischerweise erst dann auf, wenn der Tumor benachbarte Strukturen wie Nerven, Gefässe oder Knochen unter Druck setzt. Bei Knochensarkomen können Schmerzen jedoch auch früh und ohne erkennbare äussere Ursache auftreten, besonders nachts. Ein Sarkom am Oberschenkel kann sich durch ein Druckgefühl, Bewegungseinschränkungen oder eine sichtbare Asymmetrie bemerkbar machen.

Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, ungewollter Gewichtsverlust oder Nachtschweiß sind möglich, aber unspezifisch und treten eher in fortgeschrittenen Stadien auf. Jede neu aufgetretene, wachsende Gewebeverdickung, die grösser als fünf Zentimeter ist oder tief im Gewebe liegt, sollte zeitnah abgeklärt werden.

Wie wird ein Sarkom diagnostiziert?

Die Diagnose eines Sarkoms erfordert mehrere Schritte und sollte in einem spezialisierten Zentrum erfolgen, da die Fehldiagnoserate bei diesen seltenen Tumoren vergleichsweise hoch ist.

Zunächst steht die klinische Untersuchung mit Anamnese im Vordergrund. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall geben erste Hinweise auf Grösse, Lage und Beschaffenheit des Tumors. Für eine genauere Beurteilung sind MRT und CT unverzichtbar. Das MRT ist besonders wertvoll für Weichteilsarkome, da es Gewebestrukturen sehr detailliert darstellt.

Die endgültige Diagnose erfolgt durch eine Biopsie, also die Entnahme einer Gewebeprobe zur histologischen Untersuchung. Diese sollte von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden, da eine falsch platzierte Biopsie die spätere Operation erschweren kann. Ergänzend werden molekulargenetische Analysen eingesetzt, um den genauen Subtyp zu bestimmen, was für die Therapieplanung entscheidend ist.

Zur Abklärung möglicher Metastasen wird in der Regel eine CT des Thorax durchgeführt, da die Lunge der häufigste Ort der Fernmetastasierung bei Sarkomen ist.

Sarkom Behandlung

Die Behandlung eines Sarkoms richtet sich nach Subtyp, Lokalisation, Grösse, Grading und dem Allgemeinzustand des Patienten. Sie sollte stets in einem interdisziplinären Team besprochen werden.

Operation, Chemotherapie und Bestrahlung

Die chirurgische Entfernung des Tumors ist bei den meisten Sarkomen die wichtigste Behandlungsmassnahme. Ziel ist die vollständige Resektion mit ausreichendem Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe. Bei grossen oder ungünstig gelegenen Tumoren kann eine präoperative Chemotherapie oder Bestrahlung eingesetzt werden, um den Tumor zu verkleinern und die Operation zu erleichtern.

Die Chemotherapie spielt vor allem beim Ewing-Sarkom und beim Rhabdomyosarkom eine zentrale Rolle, während andere Subtypen wie das Liposarkom oder das Leiomyosarkom weniger chemosensibel sind. Die Strahlentherapie wird häufig ergänzend eingesetzt, insbesondere wenn eine vollständige operative Entfernung nicht möglich ist. Bei bestimmten Subtypen kommen zudem zielgerichtete Therapien zum Einsatz, die spezifische molekulare Veränderungen im Tumor angreifen.

Komplementärmedizinische Begleitung

Die konventionelle onkologische Basistherapie lässt sich bei einer komplexen Erkrankung wie dem Sarkom durch integrative Ansätze wertvoll ergänzen. Komplementärmedizinische Massnahmen zielen darauf ab, therapiebedingte Nebenwirkungen zu lindern, das Immunsystem zu stützen und die Lebensqualität zu erhalten.

Eine herausragende Stellung nimmt hierbei die Hyperthermie ein. Besonders die lokale Hyperthermie ist bei soliden Tumoren wie Hochrisiko-Weichteilsarkomen ein wissenschaftlich fundierter Ansatz. Da Tumorzellen auf Überwärmung empfindlicher reagieren als gesundes Gewebe, kann die Hyperthermie die Wirksamkeit von Chemotherapie und Bestrahlung lokal deutlich verstärken.
Da die Behandlung von Sarkomen oft weitreichende chirurgische Eingriffe und Bestrahlungen, häufig an den Extremitäten, umfasst, spielt die physikalische Therapie eine zentrale Rolle. Die Lymphdrainage wird gezielt eingesetzt, um postoperative Schwellungen abzubauen und belastenden Lymphödemen vorzubeugen oder diese zu behandeln.

Um die teilweise intensiven Nebenwirkungen der Chemotherapie abzumildern, setzen wir auf evidenzbasierte Verfahren wie die Akupunktur. Sie hat sich in der integrativen Onkologie besonders bei der Behandlung von therapiebedingter Übelkeit, Schmerzen und Erschöpfung (Fatigue) bewährt. Auch die Misteltherapie sowie ausgewählte Massnahmen der Phytotherapie werden unterstützend angewandt, um die Verträglichkeit der Standardtherapie zu verbessern.

Aufbauende Massnahmen wie eine gezielte Infusionstherapie oder eine Darmsanierung zur Stabilisierung des Mikrobioms erfordern beim Sarkom eine strikte individuelle Abstimmung. Um die gewünschte Wirkung der Chemotherapie nicht durch hochdosierte Antioxidantien zu beeinträchtigen, werden diese regenerativen Verfahren bevorzugt in Therapiepausen oder zur ganzheitlichen Erholung nach Abschluss der Akutbehandlung eingesetzt.

Sarkom Prognose – Lebenserwartung und Heilungschancen

Die Prognose bei einem Sarkom hängt von mehreren Faktoren ab und lässt sich nicht pauschal benennen. Entscheidend sind der Subtyp, das Grading, die Grösse des Tumors zum Zeitpunkt der Diagnose, die Lokalisation sowie das Vorhandensein von Metastasen.

Lokalisierte Sarkome ohne Metastasen, die vollständig operiert werden können, haben deutlich bessere Heilungschancen als fortgeschrittene Tumoren. Bei Low-Grade-Weichteilsarkomen liegen die Fünfjahresüberlebensraten teils über 80 Prozent. High-Grade-Sarkome oder solche mit Lungenmetastasen haben eine ungünstigere Prognose, wobei auch hier individuelle Verläufe stark variieren können.

Die Sarkom-Lebenserwartung wird in der Medizin meist in Fünfjahresüberlebensraten angegeben, was jedoch nur statistische Mittelwerte widerspiegelt. Einzelne Patienten weichen erheblich davon ab. Frühzeitige Diagnose, Behandlung in einem Sarkomzentrum und eine konsequente Nachsorge sind die wichtigsten Faktoren für einen günstigen Verlauf.

Dr. med. Karsten Ostermann M.A.

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Dr. Karsten Ostermann

FAQ – Häufige Fragen und Antworten zum Sarkom

Sarkome werfen viele Fragen auf – hier finden Sie Antworten auf die häufigsten.

Ja, per Definition ist ein Sarkom ein bösartiger Tumor. Es gibt zwar gutartige Bindegewebsgeschwülste wie Lipome oder Fibrome, diese werden jedoch nicht als Sarkome bezeichnet. Der Begriff Sarkom impliziert stets Malignität.

Das hängt stark vom Subtyp und Grading ab. Low-Grade-Sarkome können über Monate oder Jahre langsam wachsen, während High-Grade-Sarkome innerhalb von Wochen deutlich an Grösse zunehmen können. Genau deshalb sollte jede unklare, wachsende Gewebeverdickung rasch abgeklärt werden.

Die meisten Sarkome entstehen ohne erkennbare genetische Ursache. In seltenen Fällen besteht jedoch eine genetische Veranlagung, etwa bei bestimmten Erbkrankheiten wie dem Li-Fraumeni-Syndrom oder der Neurofibromatose. Eine genetische Beratung kann in solchen Fällen sinnvoll sein.

Ein Lipom ist ein gutartiger Fetttumor und damit das genaue Gegenteil eines Liposarkoms, das bösartig ist. Lipome sind sehr häufig, wachsen langsam und bilden keine Metastasen. Grosse, tief liegende oder schnell wachsende Fettgewebsknoten sollten dennoch histologisch abgeklärt werden, um ein Liposarkom auszuschliessen.

Ja. Bestimmte Sarkomtypen treten sogar bevorzugt bei Kindern und Jugendlichen auf. Das Ewing-Sarkom und das Rhabdomyosarkom sind typische Tumoren des Kindes- und Jugendalters. Bei Kindern machen Sarkome einen deutlich grösseren Anteil aller Krebserkrankungen aus als bei Erwachsenen.

Sarkome streuen bevorzugt über die Blutbahn. Die Lunge ist mit Abstand der häufigste Ort der Fernmetastasierung. Seltener sind Metastasen in Leber, Knochen oder anderen Organen. Aus diesem Grund gehört eine CT-Untersuchung des Thorax zur Standarddiagnostik bei der Sarkomabklärung.

Weiterführende Informationen

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